Fiji Time!

Zwischenspiel – Fiji

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Bula!

Obwohl ich noch einiges im Blog nachzuholen habe gibt es für euch nun etwas Aktuelles aus Fiji. Sophie und ich sind für etwa 10 Tage auf einer kleinen Inselgruppe namens Yasawas, die zu den Fijis gehört. Wir sind im Prinzip in drei verschiedenen Resorts gewesen. Die ersten zwei waren sehr klein und schön, eher von einer Fiji Familie organisiert, alles sehr einfach und familiär mit sehr freundlichen Gastgebern und natürlich superleckerem Fijiessen. Dort haben wir einiges über die Fijikultur gelernt, zum Beispiel wie sie sich selbst bewirtschaften mit selbst angebautem Obst und Gemüse, fischen und alles mögliche aus Palmen und Kokosnüssen herstellen. Das dritte Resort ist etwas größer, wie ein normales Hotel aufgebaut mit Angestellten, Buffet, Bar und vielen anderen Gästen – naja, nicht viele, vielleicht 20, aber bei den anderen waren wir zunächst zu zehnt und später alleine. Die Inseln sind sehr sehr klein, meist ist nichts anderes als das Resort und vielleicht mal ein Dorf darauf, natürlich kein Internet oder Handyempfang. Strom gibt es von einem Generator und auch nur nachts – aber es ist das Paradies. Wir sind den ganzen Tag damit beschäftigt  nichts zu tun, in der Hängematte unter den Palmen zu liegen, Kokosnüsse zu trinken, zu schwimmen und zu schnorcheln. Man kann sich also nicht beschweren. Beim zweiten Resort sind wir sogar auf einen kleinen Berg gestiegen und hatten eine unglaubliche Aussicht auf türkises Wasser und die umliegenden Inseln. Da konnten wir uns gar nicht mehr satt sehen. p1140424

Hier sind noch ein paar mehr Bilder:

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Die kleine Insel ist ein Drehort in dem Film “Blue Lagoon”. Ich hab den Film zwar nicht gesehen, aber das wurde uns ziemlich oft stolz berichtet. :)

 

Dann waren wir noch mit Haien schnorcheln. Das war total cool, weil die Hotelangestellten die Haie gefüttert haben und eine Sekunde waren wir alle in einem Schwarm von Haien. Es waren aber nur liebe Haie, die haben niemanden gegessen:D Danach waren Sophie und ich noch tauchen im Riff bis zu 20 Metern unter Wasser. Total überwältigend und wunderschön. Die Korallen und Fische waren so faszinierend, viel besser als beim Great Barrier Reef:) Ein paar Haie gab’s da auch und 100 verschiedene Fische. Tauchen macht echt Spaß, wird Zeit, dass wir einen Tauchschein machen.

Aber das war’s dann auch schon mit Fiji:( Heute fliegen wir nach Malaysia, mal sehen was wir da so machen..

Und dann bin ich auch schon wieder zu Hause:)

 

Ich melde mich bald wieder:)

 

Euer Jakob:)

Vom Outback in die Tropen und ins größte Riff der Welt.

 

Episode 6 – Cloncurry

Nun sind wir wieder bei unserer Reise in Australien. 1000 Kilometer nach Alice Springs hat unser Auto dann endgültig den Geist aufgegeben. Mit Müh und Not und einem kleinen Stopp alle 5 Kilometer sind wir in einem kleinen Outbackkaff namens Cloncurry gelandet. Die letzten 10 Kilometer musste uns sogar ein freundlicher Australier ziehen. Wir haben an diesem Tag 4 Stunden für 100 Kilometer gebraucht. In Cloncurry gibt es absolut gar nichts, nur ein paar griesgrämige Australier. Wir hatten noch 1000 Kilometer zur Ostküste und zur Zivilisation. Uns standen folgende Möglichkeiten offen: entweder  Auto verschrotten lassen, 3 Wochen auf die Ersatzteile warten und reparieren, oder für 5000 Dollar das Auto zur Ostküste bewegen. Das Ganze erschien uns so lächerlich, dass wir aus Spaß sagten, es sei billiger ein weiteres Auto zu kaufen und uns selbst abzuschleppen. Erst haben wir darüber gelacht, dann fanden wir die Idee gar nicht so schlecht. Somit hat Sophies Onkel Brice sich ein günstiges kleines Auto gekauft und wir haben uns ein Abschleppseil besorgt und los ging’s! Die Frau, die uns das Abschleppseil verkauft hat meinte dann, dass das höchst illegal ist, aber da war es dann auch schon zu spät… Also haben wir unseren Van 1000 Kilometer zur Ostküste in die Zivilisation gezogen.

 

Episode 7 – Far North Queensland

Endlich waren wir in Cairns angekommen. Cairns ist im Prinzip der nördlichste Punkt der Ostküste. In Cairns mussten wir unseren Van verkaufen, der nicht mehr woanders hin wollte. Nun leider hat sich jeder in den Kopf gesetzt, seinen Van in Cairns zu verkaufen und ungefähr niemand hat nach einem Auto gesucht. Deswegen haben wir gewusst, dass das eine längere Aktion wird und daraufhin beschlossen, erstmal die Umgebung zu erforschen. Wir haben überall Flyer aufgehängt und sind mit dem Auto von Brice nach Port Douglas gefahren. Port Douglas liegt etwas eine Stunde nördlich von Cairns. Dort waren wir erstmal im Great Barrier Reef tauchen. Das war unglaublich cool. Da das Sophies und mein erster Tauchgang war, mussten wir nach einer kurzen Schulung an Bord mit einem richtigen Tauchlehrer tauchen. Wir haben ganz viele schöne Korallen und Fische gesehen und sogar einen kleinen Riffhai. Einer der Schnorchler wurde von dem Hai gefressen. Kleiner Spaß, die sind ganz harmlos.

Nach dem Great Barrier Reef sind wir noch weiter nach Norden zum Daintree National Park gefahren. Dort gibt es einen riesigen Regenwald mit wunderschönen Stränden. Zwar nicht so schön zum Baden, aber schön zum anschauen:D An den Stränden haben wir mehrere Stunden damit verbracht Kokusnüsse mit Abwerfen von den Palmen zu holen.  Das ist gar nicht so leicht:D Dann haben wir eine kleinere Palme gefunden, auf die der Brice dann hinaufgeklettert ist. In diesem Regenwald gab es auch Krokodile und überall waren auch Warnschilder bei den Flüssen aufgestellt. Aber wir haben keine gesehen. Deswegen haben wir eine kleine Schiffstour gebucht, die uns zu den Krokodilen führt. Die Krokodile waren riesig, aber die lagen leider nur faul rum und haben sich nicht bewegt. Aber es war trotzdem beeindruckend.

 

Und dann ging es auch schon zurück nach Cairns…

Auf dem Weg nach Cairns haben wir in einem kleinem Hippiedorf namens Kuranda gestoppt. Das ist echt ein schönes Plätzchen mit einem netten Markt und Cafés. Nur leider macht dort alles um 3 Uhr nachmittags zu. Und wir haben nicht viel davon mitbekommen. Da wir ja den Van nicht mehr hatten, haben wir immer zu dritt im Zelt übernachtet. Das war immer recht abenteuerlich, weil wir nicht auf die Campingplätze gegangen sind, sondern immer in der Wildnis oder in Parks gezeltet haben. In Kuranda hat uns ein Aborigine zu sich nach Hause eingeladen. Das war sehr interessant, sozusagen mitten im Regenwald-Armenviertel. Die Familie war total nett und wir haben bei ihnen im Garten gezeltet und am nächsten morgen gabs leckeres Frühstück. Aber man hat schon sehr gemerkt, dass das die es nicht leicht hatten hier in Australien.

Das war’s erst mal von Australien jetzt folgt erst mal ein kleines Zwischenspiel vom aktuellen Stand:)

Danach geht’s weiter mit den letzten paar Episoden.:)

Bis gleich,

Euer Jakob:)

 

Die goldene Mitte

Episode 4 – Uluru                 

Der Ayer’s Rock, politisch korrekt Uluru genannt, ist für alle, die es nicht wissen, der große berühmte rote Stein in der Mitte von Australien.p1120918 Sehr schön anzusehen, man kann einmal um ihn herumlaufen und ihn bewundern, während die Sonne untergeht. p1120981p1120980 Außerdem kann man auch hochklettern, aber das ist so eine Sache mit dem Hochklettern, denn die Aborigines betrachten ihn als einen heiligen Ort und möchten nicht, dass man da hochklettert. Das kann man meiner Meinung nach schon verstehen – schließlich wollen wir auch nicht, dass man auf Kirchen herumklettert. Obwohl die Aborigines dagegen waren, hat die australische Regierung so ein Geländer in den Fels hineingehauen, damit auch die unsportlichsten Australier und Japaner hochklettern können. Man kann sich dann vorstellen, dass der Uluru voller Menschen ist, die versuchen ihn zu erklimmen. Von Weitem sieht das so aus wie ein Haufen Ameisen. Leider haben wir erst nach unserem Aufstieg mitbekommen, wie umstritten das Klettern am Uluru ist, sodass es dann auch schon zu spät war. (Naja, wahrscheinlich wären wir so oder so gegangen…) Alle kontroversen Thesen mal kurz beiseite – das Besteigen des Ulurus war die Mühe auf jeden Fall wert, denn von da oben hat man eine hervorragende Aussicht auf so ziemlich alles und je höher man gelangt, desto weniger Touristen trifft man an. Ganz oben gab es sogar kleine Wasserpfützen vom Regenwasser, in denen wir uns abkühlen konnten. Neben dem Uluru sind die Olgas, eigentlich Kata Tjuta genannt. Die sind weniger berühmt, aber mindestens genauso schön, wenn nicht sogar noch schöner. p1130155 Dort haben wir eine kleine Wanderung durch das Tal der Winde unternommen.  Ziemlich überwältigend, vor allem beim Sonnenuntergang.p1130185

 

Episode 5 – Alice Springs

Alice Springs ist eine sehr merkwürdige Stadt. Auf der einen Seite ist es der perfekte Ort für Touristen, eine Oase mitten in der Wüste. Viele Restaurants, schöne Innenstadt, lauter Galerien mit Aborigine Kunst… und auf der anderen Seite ist es Zentrum des australischen Rassismus. Im Allgemeinen könnte man sagen: wenn du in Australien ein Aborigine bist, kriegst du kein Job, keine Ausbildung und in Alice Springs kannst du, wenn der Polizist einen schlechten Tag hat, nicht einmal in den Supermarkt gehen. Und Alkohol ist eh tabu, dafür sorgen sowohl die Polizisten am Eingang als auch die künstlich erhöhten Preise. Da die ganzen Aborigines keinen Job kriegen, sitzen sie den ganzen Tag nur in der Innenstadt auf der Straße herum und langweilen sich. Die Aborigines versuchen in der Straße ihre Gemälde zu verkaufen für etwa 20 Dollar. Wenn man in die Galerie geht kann man so ziemlich das gleiche Bild für mindestens 200 Dollar kaufen. Aber wenn in der Straße ein Aborigine versucht sein Bild zu verkaufen, beispielsweise an Leute in einem Café, dann kommt nach einer Minute die Polizei und scheucht ihn weg. So viele Polizisten (vor allem für so eine kleine Stadt!) haben wir noch nie gesehen. Für uns war das sehr schockierend, denn wir kamen uns vor wie in Amerika in den 50er Jahren – extrem starker Rassismus.

Das war’s dann von mir für diese Episode. Wir sehen uns wieder zur nächsten Episode.

Euer Jakob:)

Wein und Wüste

Episode 2 – Adelaide und Barossa Valley

 

Nach der Great Ocean Road ging es direkt nach Adelaide. Adelaide ist eine für Australien relativ große Stadt. An sich gibt es dort nicht wahnsinnig viel zu sehen, es ist eben eine ganz normale Großstadt. Aber direkt neben Adelaide gibt es ein sehr berühmtes Weingebiet, das Barossa Valley. Brice wollte unbedingt ein paar Weingüter besuchen und Weinverkostungen machen. Der Wein war sehr lecker und Sophie und ich haben viel über Wein gelernt. Der Wein hat meine Krankheit geheilt und ab da ging es mir wieder supi. Somit begannen wir die Reise in die Wüste. Nun folgt Episode 3 nach einer kleinen Werbepause.

 

(Werbepause)

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Episode 3 – Der Weg zum Uluru

 

Von Adelaide zum Uluru (Ayer’s Rock) sind es 1600 km. Das heißt 1600 km einfach nur geradeaus durch die Wüste. Zu diesem Weg kann man an sich nicht viel sagen. Ab und zu trifft man ein totes (stinkendes) Känguru auf der Straße an. Auf der Hälfte haben wir in einem recht vereinsamten Kaff namens Cooper Pedy angehalten. Diese Stadt hat eigentlich nichts zu bieten, außer dass die Einwohner unter der Erde in Höhlen wohnen, da es sehr heiß ist. Kommen wir nun zum aufregenden Teil dieser Geschichte: Eine kleine Info vorneweg – In einigen Teilen von Australien, in denen die Armut recht groß ist, sprich wo sehr viele Aborigines leben, praktizieren einige Leute das Inhalieren von Benzin. (um high zu werden) Aus diesem Grund wurde von der Regierung das günstige Benzin mit Opal verarbeitet, sodass es nicht mehr als Droge benutzen kann. An sich ja keine schlechte Idee – Nun ist die Regierung so stolz auf dieses Benzin, dass sie vergessen hat zu erwähnen, dass Autos, die älter sind als Jahrgang 2000, mit diesem Benzin zu Grunde gehen. Durch diese besondere Verarbeitung des Benzins sinkt die Qualität nämlich drastisch. Da wir das natürlich nicht wussten, (uns wurde sogar gesagt, dass das Benzin besonders gut verträglich ist für alle Autos) tankten wir dieses Benzin ca. 300 km vor unserem Ziel. 5 Minuten nachdem wir die Tankstelle verlassen hatten fing das Auto an zu spotzen, zu röcheln, kurz gesagt zu sterben. Das Gefühl beim Fahren ähnelt dem eines leeren Tanks, außer, dass es durchgehend und nicht behebbar ist. Nach etwa 100 km haben wir erst mal für die Nacht gehalten und uns vorgenommen am nächsten Tag eine Lösung für das Problem zu finden. Nun waren wir leider mitten in der Wüste bei einer Tankstelle und natürlich konnte uns niemand helfen. Doch mit Mühe und Not und sehr viel Geduld haben wir es dann doch bis zum Ayer’s Rock geschafft.

 

Dies war die dritte Episode und folglich kommt nun die Vierte.

Euer Jakob (und die tippende Sophie – Der Jakob ist nämlich ziemlich schreibfaul…)

Lebenszeichen:)

Guten Tag und herzlich Willkommen zu meinem Blog. Nach einer längeren Pause schreibe ich nun wieder meine Gedanken und Erfahrungen ins Internet, sodass ihr schön auf dem Laufenden bleibt. Tut mir Leid, dass ich so wenig bzw. gar nicht geschrieben habe im letzten Monat. Es war nicht meine Absicht, ich bin halt etwas faul. J Seit meinem letzten Blogeintrag ist sehr, sehr viel passiert. Grob zusammengefasst eine recht abenteuerliche Reise durch das Herz von Australien. Am schlauesten wäre es diese Reise in Episoden aufzuteilen.

Episode 1 – Die Great Ocean Road

Vor 5 Wochen, etwas mehr, starteten wir die Reise in Melbourne zu dritt, Sophie, Sophies Onkel Brice und ich. Brice hatte ein eigenes 4-Mann-Zelt und Sophie und ich haben im Van geschlafen. Beim Fahren lag dann immer einer von uns hinten auf der Matratze. Unser Ziel war die Great Ocean Road, die in der Nähe von Melbourne beginnt. Die Great Ocean Road ist eine sehr berühmte Küstenstraße, die an schönen Klippen und Stränden vorbeiführt. Dazu füge ich ein paar Bilderchen ein. p1120807 Alles in allem war die Great Ocean Road sehr schön, abgesehen von einer kleinen Autopanne, die wir hatten. Gleich am zweiten Tag mussten wir leider feststellen, dass die Kupplung im Eimer war und ausgewechselt werden musste. Das hat uns dann zwei Tage gekostet, während denen wir hinter der Werkstatt gecampt haben. Danach ging es wieder zurück zur Hauptattraktion der Great Ocean Road, die 12 Apostel. p1120734p1120671 Um die 12 Apostel herum gab es sehr schöne Buchten, Klippen und Strände, die wir uns alle in Ruhe angeschaut haben während der asiatische Massentourismus eilig an uns vorbeistürmte. Dann wurde es ein bisschen kalt, weil da unten im Süden langsam Herbst wurde. Bei 20 Grad haben wir dann alle ziemlich gefroren. Daher haben wir uns zur Nächtigung immer einen netten Campingplatz mit Feuerstelle gesucht, und unser Essen im schönen warmen Feuer zubereitet. (Brice ist Koch!) An einem dieser Campingplätze wimmelte es nur so von Kängurus und Wallabees. Am Ende dieser Episode bin ich leider krank geworden und lag mit Fieber ein paar Tage nur noch im Bett. Leider habe ich dadurch ein paar schöne Sachen verpasst. (Mt. Gambier, Tower Hill Reserve)

Dieses war der erste Streich, doch der Zweite folgt sogleich – bis zum nächsten Mal mit der Episode 2.:)

 

diktiert von eurem Jakob – geschrieben von Sophie :)

Endlich keine Arbeit mehr:)

Hallo und guten Tag:)

Wir sind nun wieder in Melbourne und genießen unsere freie Zeit. Vor fast zwei Wochen haben wir mit dem Arbeiten in Griffith aufgehört und nun sind wir seit einer Woche bei Sophies Onkel in Melbourne. Davor sind wir mit einem anderen Paar aus Deutschland, Peter und Maggie,  nach Sydney gefahren. Dann haben wir ein paar Tage am Strand verbracht, etwas südlich von Sydney in Wollongong und dann in Sydney bei Bondi Beach. Das war ziemlich schön, denn man konnte an diesen Stränden gut surfen bzw. es versuchen. Außerdem habe ich mich ziemlich schrecklich verbrüht, zur allgemeinen Information, aber das verheilt nun gut. Ansonsten hängen wir nun seit einer Woche in Melbourne herum und machen nichts großartiges. Der Onkel von der Sophie, Brice, zieht aus und danach reisen wir zusammen. Immerhin waren wir am Nachtmarkt sehr lecker essen, allerdings war das für “street food” ziemlich teuer. Zum Beispiel hat ein kleiner Babyburger 12 Dollar gekostet, dabei war der so groß wie ein Cheeseburger einer anonymen Fastfoodkette.Doch das ist normal für Australien. Gestern waren wir in China town, ebenfalls essen. Das war auch lecker. :) Außerdem hat Brice am Donnerstag ein sehr leckeres Essen für so 10 Leute gekocht.Wie man sieht kann man in Melbourne sehr viel essen. :) Achja, außerdem haben wir in Canberra einen kleinen Unfall gebaut und dem gegnerischen Auto eine kleine Delle verpasst. Aber unsere Versicherung zahlt das zum Glück.:)

Morgen brechen wir zu dritt auf, dann sind wir wieder auf der Straße. :D

Schöne Grüße und frohe Ostern,

ich melde mich bald wieder.

 

euer Jakob :D

 

PS – Tut mir leid, dass ich so schreibfaul bin. Schaut Sophies Blog an, die ist fleißiger als ich. :)

(www.sogo18.wordpress.com)

 

 

 

Jakob und Sophie schuften:D

Hallihallo und schöne Grüße aus Griffith!

 

Tut mir leid, dass ich mich solange nicht gemeldet habe:D

Wir arbeiten hier in Griffith in einer Baumschule und schnipseln den ganzen Tag an kleinen Minibäumchen rum. Das ist zwar ziemlich anstrengend, weil man den ganzen Tag  bei 40 Grad sich auf den Knien arbeiten muss und ich man bekommt Blasen an den Fingern von der Schere. Aber dafür ist der Verdienst ganz in Ordnung. Wenn man gut ist, natürlich:D

 

Wir sind nun seit fast zwei Wochen hier in einem Hostel, das für uns Arbeit organisiert. Die ersten drei Tage haben wir auf Hirsefeldern gearbeitet und sind die ganze Zeit nur durchs Feld gelaufen und haben bestimmte Pflanzen rausgezogen. Seitdem sind wir in der Baumschule.

Davor waren wir auch schon in Griffith und haben ein bisschen Zeit mit Arbeitssuche verschwendet bis wir  dann ins Hostel gegangen sind. Wir waren nämlich erst etwas unsicher mit dem Hostel, weil Working Hostels allgemein einen eher schlechten Ruf haben. Aber dieses hier ist sehr gut. Ursprünglich sind wir nach Griffith gekommen, weil wir in Melbourne einen Anruf von einer Arbeitsvermittlung, bei der wir uns eingetragen hatten, bekommen haben. So sind wir nach Griffith gefahren. Der Job hat sich aber als megahart und unglaublich unterbezahlt herausgestellt. Wir mussten auf einem Kürbisfeld Unkraut jäten und man hat 15 $ pro Reihe bekommen. nunr hat man für eine Reihe circa 3 Stunden gebraucht. Der Farmer hatte aber auch ein bisschen Packarbeit. Also haben wir für 2 Tage Pflaumen verpackt, was in Ordnung war.
Tja und nun sind wir hier:D

Wir werden wahrscheinlich noch  eine Woche hier arbeiten und dann wieder nach Melbourne fahren. Das ist alles noch etwas unklar :)

 

Das war erst mal ein kleines Udate von mir. Sophie’s Blog ist auf jeden Fall ausführlicher:D

Ich hoffe es geht euch allen gut und schöne Grüße an alle:)

Euer Jakob:)

Hello Australia!

Hallihallo, lang nicht mehr gesehen:)

 

Schöne Grüße aus Australien. Wir sind jetzt schon seit 1,5 Wochen hier und es ist wirklich schön:)

Aber es ist auch extrem heiß. Wir haben jeden Tag ungefähr 40-45 Grad. Wir haben so ziemlich die heißeste Woche des Jahres erwischt.

Im Moment sind wir in Melbourne bei Sophie’s Onkel. Der wohnt mitten in der Innenstadt im 24. Stock. Der Ausblick ist echt gewaltig. Er arbeitet als Koch hier in Melbourne, es gibt als immer sehr leckeres Essen:D

Die letzten zwei Tage waren wir immer am Strand, weil es einfach zu heiß ist, irgendetwas anderes zu machen. Man kann kaum 10 Minuten durch die Straßen laufen, dann ist man schon total fertig. Aber das soll sich besseren in der nächsten Zeit. Es wird dann etwas normaler mit 30-35 Grad :D

 

Aber noch mal zum Anfang.

 

Vor 1,5 Wochen sind wir in Sydney angekommen. Sydney ist an sich eine recht schöne Stadt, aber wir haben uns nicht dem vollen Touriprogramm hingegeben, weil wir darauf keine Lust hatten. Also blieb es beim Hafen und der Oper und ein bisschen durch die Innenstadt latschen.  Wir haben uns dann in Sydney einen Van gekauft, in dem wir auch schlafen und kochen können. Somit sind wir nun völlig unabhängig von Hostels und anderen Unterkünften. Es gibt in Australien hier nämlich total viel Rest Areas bei denen man kostenlos übernachten kann. Die meisten Rest Areas sind noch mit Toiletten, Trinkwasser und manchmal auch Duschen ausgestatten. Ist also ziemlich praktisch:D

 

Nach Sydney sind wir in die Blue Mountains gefahren. Ein ziemlich schöner Nationalpark nicht weit von Sydney. Dort haben wir eine kleine Wanderung durch den sogenannten Grand Canyon gemacht. Ein sehr schöner Ort.

Danach sind wir weiter ins Land gefahren, um ein bisschen nach Arbeit zu suchen. Diese Suche war zuerst nicht so erfolgreich und teilweise haben die meisten Arbeitgeber auch gesagt, dass es im Moment viel zu heiß zum arbeiten. Also haben wir beschlossen nach Melbourne zu fahren und ein paar Tage mit Sophie’s Onkel zu verbringen. Melbourne ist eine echt schöne Stadt. Auch wenn wir noch nicht viel davon gesehen haben, weil es einfach zu heiß ist. Wenn wir zum Strand gehen, dann ist das auch immer erst so um 4 oder 5 Uhr nachmittags, weil es davor zu heiß ist.

 

Ab Montag arbeiten wir in Shepparton, ungefähr 2 Stunden nördlich von Melbourne. Wir werden dort wahrscheinlich als Tomatenpflücker arbeiten. Aber wir wissen nicht, ob wir das für eine längere Zeit machen, weil wir erst schauen müssen, wie viel wir verdienen. Mal schauen..

 

 

Also heute ist es recht „kalt“ hier mit 25 Grad :D

 

Ich hoffe euch geht es gut und es ist nicht all zu kalt bei euch :)

 

Schöne Grüße,

euer Jakob:)

Neujahr und so..

Hallihallo und ein frohes neues Jahr an alle:D

Auch wenn Neujahr nun ein paar Tage her ist:D

Ich bin gerade in Wellington und schlage meine Zeit tot. Auf viel rumlaufen oder so hab ich nicht viel Lust, weil ich mein ganzes Zeugs mitschleppen muss. Ich bin heute morgen von Christchurch hierher geflogen und heute Abend fahr ich mit dem Bus nach Auckland. Das Auto hab ich in Christchurch gelassen und nächste Woche fliegen Bernie und Alex hinunter nach Christchurch.

So viel zum Stand der Dinge:D Ach ja und am Dienstag fliege ich nach Sydney:)

 

Ich hoffe ihr hattet alle einen schönen Rutsch ins das neue Jahr. Ich hatte jedenfalls einen:D

Nach Weihnachten bin ich nach Christchurch zurückgekehrt und habe noch 2 Tage gearbeitet. Am Montag wollte ich ursprünglich auch arbeiten, aber die Frau vom Chef hat mir am Vortag gesagt, dass wir 2 Stunden später anfangen. Tja dem war nicht so und da ich nicht wusste, auf welcher Farm die waren, bin ich am Montag nach Oamaru gefahren.

Eine ziemlich coole Stadt mit lauter Pinguinen und ziemlich schönen alten Gebäuden. Jedenfalls waren im Hostel ganz coole Leute mit denen ich Silvester gefeiert habe:D

An Neujahr bin ich dann zum Mt Cook gefahren. Ursprünglich hatte ich vor Queenstown und Milford Sound zu besuchen, aber ich hatte dafür nicht mehr genug Zeit:D Also bin ich für einen Tag in die Berge gefahren. Das war ganz schön gewaltig, aber am nächsten Tag hat es leider geregnet:(

Tja und das war’s dann so ziemlich mit meiner Neuseelandreise, sehr schönes Land, kann ich jedem empfehlen und ich freu mich schon auf Australien:D

 

Jetzt hab ich ganz vergessen den abzuschicken:D

jetzt ist schon Montag und ich bin in Auckland, also morgen geht’s schon los:D

 

schöne Grüße an alle, euer Jakob:)

Frohe Weihnachten!

Hohoho fröhliche Weihnachten:)

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest! Ich hatte jedenfalls eins:)

Am Heiligabend hat mich ein Arbeitskollege aus Simbabwe zu sich nach Hause eingeladen und ein bisschen was zu trinken und sozusagen den Heiligabend zu feiern. Ich hatte sowieso nichts vor, also habe ich dankend angenommen:D

Am nächsten Morgen war Weihnachten und es hat die Sonne geschienen mit circa 25° :D Also recht ungewohnt:D Ich hatte selbstverständlich den 25. und 26. frei, weil unser Arbeitgeber uns an diesen Tagen den doppelten Lohn hätte zahlen müssen. Ich hab beschlossen für die Tage aus Christchurch abzuhauen, da die Stadt sowieso nichts zu bieten hat. Das Stadtzentrum ist vom Erdbeben zerstört und sonst ist auch nichts los:D Jedenfalls hab ich ja dummerweise mienen Reiseführer in Auckland vergessen, so hatte ich keine Ahnung, was die Gegend so zu bieten hat:D  Meine Eltern haben mir dann vorgeschlagen, dass ich nach Kaikoura fahren könnte. Das ist circa 1.5 Stunden nördlich von Christchurch am Meer. Das ist eine ziemlich touristische, aber auch schöne Stadt, in der man als zahlungswilliger Tourist alles mögliche anstellen kann. Man kann Wale und Delphine und Robben beobachten, mit ihnen schwimmen oder tauchen. Von Helikoptertouren bis private Tauchtouren gab’s so ziemlich alles:D Ich hab davon natürlich nichts gemacht, weil mich wahrscheinlich eine einzige von diesen Aktionen pleite gemacht hätte.

Also am 25. komm ich im Hostel hier an und erfahre, dass es gleich eine Art Weihnachtssnack gibt. Dieser bestand dann aus Hummer, Sandwiches, Nachos, Kuchen und Torten und allem möglichen. Es war im Prinzip ein ziemliches Fest. Und es kamen circa noch 20 Leute aus anderen Hostels und wir haben sozusagen den Weihnachtsfeiertag verbracht. Der Hummer wurde vom Hostelbesitzer selbst gefangen. Man kann nämlich hier an bestimmten stellen einfach tauchen gehen und sich Hummer fangen, die am Grund rumliegen:D Nicht schlecht, da die sonst ja um 100 Dollar kosten. Und der Typ hat vier gefangen:D

Am 26. habe ich dann eine kleine Wanderung hier gemacht um so eine kleine Halbinsel herum. Ich hab auch ein paar Robben gesehen. Besser gesagt, ich bin fast über eine drüber gestolpert:D Aber nur fast:) Der zweite Weihnachtsfeiertag wurde gestern auch noch im Hostel celebriert.

Tja und weil ich mir heute frei genommen hatte, kann ich heute noch ganz entspannt zurück nach Christchurch fahren und mich auf die Arbeit morgen freuen. Ha.

Aber ich arbeite ja nur noch drei Tage, weil dann ist ja Silvester und ich fahre dann nach Queenstown und schaue mal, was so auf mich zu kommt:)

Also einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag euch allen und viel Gesundheit und Freude und alles drum und dran. Ach ja und einen guten Rutsch ins neue Jahr:D

 

Euer Jakob:)